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Die VIELEN

Kunst schafft einen Raum zur Veränderung der Welt

Die tpw hat die Forderung der VIELEN e. V. unterschrieben. Ziel ist die Beförderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des *Völkerverständigungsgedankens sowie der Förderung der *Volksbildung. (*im Sinne des Gemeinnützigkeitsrechts)

Folgende Ziele stehen dabei im Mittelpunkt der Tätigkeit der VIELEN:

DIE VIELEN möchten die Kommunikation und Handlungsmöglichkeiten unter Künstler*innen, Ensembles und Akteur*innen der Darstellenden und Bildenden Künste stärken. Dies gilt insbesondere für Künstler*innen, für die Theater und Kunst machen heißt, an einer Gesellschaft zu arbeiten, die sich aus Menschen aller Hautfarben und Geschlechtervariationen, vieler sexueller Orientierungen, unterschiedlichster Bedürfnisse und Fähigkeiten, aus Gläubigen und Nicht-Gläubigen zusammensetzt und auf deren Gleichberechtigung beruht.

Der Verein DIE VIELEN solidarisiert sich mit allen Aktiven der Kunst- und Kulturlandschaft und deren Institutionen, die von rechtspopulistischen und rechtsextremen Positionen attackiert oder in Frage gestellt werden.

Der Verein DIE VIELEN befördert die Kunst genreübergreifend als Wegbereiterin einer gleichberechtigten, offenen Gesellschaft.

Der Verein DIE VIELEN tritt für ein Zusammenleben mit offenen Grenzen ein – nach innen wie nach außen. Er steht für ein Miteinander, das mutig und großzügig ist.

Der Verein DIE VIELEN organisiert Aktionen und Happenings, die sich gegen Hass wenden. Er stößt streithaft Debatten innerhalb der Theater- und Kunstlandschaft an.

Der Verein DIE VIELEN agiert dabei unterstützend als aktives Netzwerk und bietet Plattformen zur Vernetzung für Kunst- und Kulturinstitutionen und Künstler*innen.

WIR SIND VIELE – JEDE*R EINZELNE VON UNS!

Website

Osnabrücker Erklärung

Deutschland ist bunter geworden und weltoffener. Daraus resultieren neue Fragen zum gesellschaftlichen Miteinander, für die wir gemeinsam Antworten finden müssen. Die tpw hat die Osnabrücker Erklärung der VIELEN unterzeichnet.

Pressemitteilung, 4. Juli 2019