Frei aufzuwachsen ist das Beste,
das einem Kind passieren kann.
A. S. Neill, Summerhill
Montag, 30. Mai 2016
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Alle gemeinsam

Auf der Fachtagung wurde gemeinsam an den Qualitätskriterien gefeilt und ein Leitbild erarbeitet.



Kleingruppen

Die einzelnen Arbeitsgruppen haben intensiv gearbeitet.



Geschafft!

Natürlich lassen sich auch Leitgedanken eines Unternehmens theatral dargestellen!










Leitbild der tpw


Die Würde jedes Menschen ist unantastbar. Dieses oberste Prinzip der Menschlichkeit, das Achtung und Toleranz vor dem Individuum ausdrückt und sagt, dass alle Menschen ein Recht auf Selbstbestimmung haben, bestimmt das Denken und Handeln der theaterpädagogischen werkstatt und ihrer engagierten Mitarbeiter_innen.

Die tpw fühlt sich dem Kinder- und Jugendschutz besonders verpflichtet. Kinder haben das Recht, ohne körperliche und seelische Gewalt aufzuwachsen. Sie sind die Zukunft unserer Gesellschaft und damit auch unsere Zukunft. Glückliche und starke Kinder haben die Chance, zu glücklichen und selbstbewussten Erwachsenen zu werden.Um Kinder auf diesem Weg zu unterstützen, gibt es die tpw.

Mit unseren Präventionsprogrammen wollen wir Kindern zeigen, wie stark, einzigartig und wundervoll sie sind. Wir möchten ihnen verdeutlichen, dass sie das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben haben und dass es sich lohnt, dieses Recht einzufordern.

Die Mitarbeiter_innen der tpw sind geleitet von einer positiven, optimistischen Einstellung zum Leben und möchten die Welt mitgestalten und verändern. Dem Schweren und Problembeladenen, das uns niederdrücken kann, möchten wir Leichtigkeit und Optimismus gegenüberstellen. Für diese Aufgabe bringen wir die idealen Eigenschaften mit: Wir sind viele, wir sind bunt, wir kommen aus unterschiedlichen Kulturen und Lebenswelten.

Diese Vielfalt, die kreative Ideen in besonderem Maße möglich macht, bringen wir mit Herz und viel Gefühl für den Mitmenschen in unsere Arbeit ein. Bei uns trifft Kompetenz auf Spaß und Leidenschaft. Wir sind professionelle Individualisten, die es geschafft haben, sich mit dem Tabuthema sexuelle Gewalt schon vor zwei Jahrzehnten auseinander zu setzen und eine Darstellungsform mit theaterpädagogischen Mitteln zu finden, die es Kindern möglich macht, sich spielerisch und angstfrei dem Thema sexuelle Gewalt zu nähern. Eine Form, die es ihnen erlaubt zu erkennen und zu fühlen, dass nur sie über ihren Körper bestimmen dürfen und dass sie ihren Gefühlen trauen und danach handeln können.

"Mein Gefühl, das ist echt. Mein Gefühl hat immer recht!"